Deeptech
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Echter Fortschritt kostet – und macht sich für Investoren bezahlt
Investitionen in sogenannte Deep-Tech-Start-ups sind kostspielig und erfordern einen langen Atem. Laut einer Studie zahlt sich die Geduld aber aus. Denn das Geld fließe in den Aufbau geistigen Eigentums und nicht – wie häufig bei Software-Start-ups – zu einem großen Teil in Werbung.
„Heidelberg hat großes Potenzial"
In keiner deutschen Stadt sind zuletzt pro Kopf so viele Start-ups gegründet worden wie in Heidelberg. Die dortige Universität, ihres Zeichens älteste Uni Deutschlands, hat mit ihren Aktivitäten zur Gründungsförderung viel dazu beigetragen – und die Verantwortlichen noch einiges vor.
Deutsche Raketenbau-Startups auf der Suche nach Treibstoff
Ohne Satelliten geht auf der Erde nicht viel, ohne ausreichend Cash für jene, die sie in den Orbit befördern wollen, aber auch nicht. Über die deutsche Kleinraketen-Szene und ihren schwierigen Weg in eine US-dominierte Milliardenbranche.
Sanofi kooperiert bei der Medikamentenforschung mit Deeptech Aqemia
Pharmariese Sanofi hat ein Kooperationsabkommen mit Aqemia geschlossen. Das Deeptech setzt bei der Medikamentenforschung auf Künstliche Intelligenz und Physik.
Terra Quantum holt sich ersten Finanzchef
Das 2019 gegründete Unternehmen bekommt mit Eike Marx einen CFO, der sowohl Deeptech- als auch Finanzexpertise mitbringt. Der Physiker soll zugleich auch Chief Strategic Officer werden.
Bundesregierung fördert Start-ups mit 1 Mrd. Euro
Die Bundesregierung will in den kommenden Jahren bis zu 1 Mrd. Euro in den neuen Deep Tech Climate Fonds (DTCF) stecken, über den Start-ups mit Zukunftstechnologien gefördert werden sollen.