Rezession
Hier finden Sie alle Informationen zum Thema Rezession.
Bei US-Konsumenten macht sich Panik breit
Hohe Preise, Einfuhrzölle und Sorgen um die Beschäftigungslage sowie die Finanzmärkte haben einen starken Vertrauensverlust bei US-Verbrauchern ausgelöst.
Großbritannien schrammt an Rezession vorbei
Die britische Wirtschaft ist im Schlussquartal um 0,1% gewachsen. Pro Kopf gerechnet schrumpft das Bruttoinlandsprodukt jedoch.
„Wir sind trotz allem zuversichtlich für den Standort Deutschland“
Die Neuenhauser Gruppe hält sich wie viele andere Unternehmen derzeit mit Investitionen in Deutschland zurück. Doch das in Maschinenbau und Metallverarbeitung tätige Familienunternehmen setzt weiterhin auf den Standort.
Industrie rechnet mit einem weiteren Rezessionsjahr
Der BDI rechnet auch 2025 mit einer schrumpfenden Wirtschaftsleistung und fordert von der neuen Regierung ein entschlossenes Programm für die Wiederbelebung des Standortes. Einer Gesamtmetall-Umfrage zufolge will die Hälfte der Unternehmen Investitionen kürzen.
Schwächeres US-Wachstum zum Jahresauftakt
Die Expansion in der US-Wirtschaft hat sich im Januar fortgesetzt, allerdings mit dem geringsten Tempo seit einem Dreivierteljahr. Auch hat der Inflationsdruck zugenommen.
Deutschland droht weiteres Rezessionsjahr
Trumps neuer Kurs in der Wirtschafts-, Steuer-, Energie- und Handelspolitik wird die deutsche Wirtschaft hart treffen, erwarten Ökonomen. Es droht die nächste Rezession – und weitere Produktionsverlagerungen in die USA.
Deutsche Wirtschaft tritt auf der Stelle
2024 ist die deutsche Wirtschaft um 0,2% geschrumpft. Zwei Minusjahre in Folge gab es zuletzt Anfang der 2000er Jahre. Und auch der Vergleich zu den Vor-Coronazeiten fällt wenig schmeichelhaft aus.
Deutscher Arbeitsmarkt kommt ins Rutschen
Die Arbeitslosenquote hat 2024 deutlich zugelegt. Auch die "Winterpause" schlägt stärker durch als zuletzt üblich. Und weil Unternehmen ihre Nachfrage nach Arbeitskräften zugleich stark zurückschrauben, dürfte die Arbeitslosigkeit 2025 immer mehr um sich greifen. Die Aussichten sind trübe.
Kurzlebiger Jobrekord
Statt den aktuellen Erwerbstätigenrekord in Deutschland zu feiern, sollten wir uns darüber sorgen, dass immer weniger Menschen in die Selbständigkeit wechseln. Ein Misstrauensvotum der Gesellschaft an die politischen Akteure in Berlin.
Deutsche Wirtschaft doch nicht so fit wie gedacht
Die deutsche Wirtschaft ist im Sommer doch nur um 0,1% gewachsen. Während der Konsum zugelegt hat, bremsen Investitionen und Exporte. Die Rezession gilt eher als verschoben denn vermieden.
Deutsche Wirtschaft kommt nicht voran
Das Rezessionsrisiko für die deutsche Wirtschaft ist zwar gestiegen, der IMK-Konjunkturindikator steht aber weiter auf „Gelb-Rot“.
Auf wackligem Boden
Die Zeichen stehen auf Rezession. Was bedeutet das für Aktien, Zinsen und Gold?
Zulieferer im Tal der Tränen
Die deutschen Autozulieferer befinden sich in der schwersten Rezession seit Ausbruch der Finanzmarktkrise 2009. Ein Ende ist nicht absehbar. Die Pleitewelle in der Branche wird immer größer.
Ökonomen kritisieren hohe Verunsicherung durch die Politik
Die Wirtschaftsforschungsinstitute haben in ihrer Gemeinschaftsdiagnose die Prognosen gesenkt und über eine hohe politische Verunsicherung geklagt.
Bondmarkt sendet Rezessionssignal
Die Prognosekraft der inversen Zinskurve wird immer wieder angezweifelt. Aber auch jetzt hat der Bondmarkt wieder recht.
Ungleichgewichte weitgehend abgebaut
Kurzfristig sind die Ungleichgewichte, die zu den Turbulenzen an den Finanzmärkten geführt haben, abgebaut. Längerfristig gesehen gibt es aber nach wie vor Belastungsfaktoren für die Märkte.
Auftragssegen für deutsche Industrie
Das erste und zudem überraschend kräftige Auftragsplus in diesem Jahr vermag die Konjunktursorgen nicht zu verdrängen.
Rezessionsängste setzen Fed unter Zugzwang
In den USA wachsen nach den schwachen Arbeitsmarktdaten die Sorgen, dass die Wirtschaft in eine Rezession abgleiten könnte. Für die Fed stellt sich die Frage, wie oft und in welchem Umfang sie den Leitzins senken soll.
Weiche Landung ist noch nicht sicher
Die Konjunkturampel von Börsen-Zeitung und Kiel Economics steht derzeit zwischen Gelb und Rot: Eine weiche Landung ist also noch nicht garantiert. Das Rezessionsrisiko liegt derzeit bei 66%. Die zuletzt unerfreulich ausgefallenen Daten mahnen vor zu großem Optimismus.
Bau und Export sorgen für Wachstum
Die deutsche Wirtschaft ist dank höherer Exporte und Bauinvestitionen besser in das Jahr 2024 gestartet als erwartet. Experten rechnen damit, dass es so weitergeht, wenn die Verbraucher ab der Jahresmitte wieder spendabler werden. Große Sprünge allerdings werden wegen der strukturellen Probleme nicht drin sein.
Deutschlands Position als Wachstumsschlusslicht festigt sich
Die deutsche Wirtschaft bekommt die rote Laterne als Wachstumsschlusslicht einfach nicht los. Nun haben sowohl die Wirtschaftsweisen als auch die EU-Kommission erneut die Prognosen gesenkt. Ein Anziehen der Exporte und des Privatkonsums soll aber im weiteren Jahresverlauf Besserung bringen.
Deutsche Wirtschaft kommt um Rezession herum
Die deutsche Wirtschaft ist knapp an der Rezession vorbeigeschrammt. Allerdings steht damit weiter kein dynamischer Aufschwung zu erwarten, wie die wenigen Details zeigen. Und die Euro-Wirtschaft schreitet weiter voran.
IWF mit klarem Signal für Deutschland
Die Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds wird im Zeichen der Erleichterung über die weiche Landung der Weltwirtschaft stehen. Zugleich wird Deutschland aber ermahnt, seine Verantwortung für Wachstum und Produktivität ernst zu nehmen.
IWF: Notenbanken müssen auf Häusermärkte achten
Der Internationale Währungsfonds (IWF) fordert die Notenbanken auf, bei ihrer Zinspolitik stärker die Eigenschaften einzelner Immobilienmärkte zu berücksichtigen.