MBB SE erzielt 2024 Rekordumsatz von 1.068 Mio. EUR bei einer EBITDA-Marge von 14 %

MBB SE erzielt 2024 Rekordumsatz von 1.068 Mio. EUR bei einer EBITDA-Marge von 14 %

^

EQS-News: MBB SE / Schlagwort(e): Jahresbericht/Prognose

MBB SE erzielt 2024 Rekordumsatz von 1.068 Mio. EUR bei einer EBITDA-Marge von

14 %

31.03.2025 / 07:55 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

---------------------------------------------------------------------------

MBB SE erzielt 2024 Rekordumsatz von 1.068 Mio. EUR bei einer EBITDA-Marge von

14 %

Berlin, 31. März 2025 - MBB SE (ISIN DE000A0ETBQ4), ein mittelständische

Familienunternehmen, ist im Geschäftsjahr 2024 um 11,9 % auf 1.068,4 Mio. EUR

Umsatz gewachsen und hat damit zum ersten Mal mehr als eine Milliarde Euro

Umsatz erzielt. Das bereinigte EBITDA der Gruppe stieg um 85,8 % auf 149,1

Mio. EUR und durchbrach damit erstmals die Marke von hundert Millionen Euro.

Die EBITDA-Marge lag mit 14,0 % mehr als 5,5 Prozentpunkte über Vorjahr

sowie 1,5 Prozentpunkte über dem historischen Höchstwert. Die

Nettoliquidität erreichte mit 553,9 Mio. EUR zum Jahresende einen neuen

Rekordstand, von dem 280,3 Mio. EUR auf die Holding MBB SE entfielen.

Friedrich Vorwerk erzielte dank des hohen Investitionsbedarfes im Bereich

der Energieinfrastruktur das größte Wachstum innerhalb der MBB-Gruppe und

steigerte den Umsatz um 33,5 % auf 498,4 Mio. EUR. Gleichzeitig stieg da

EBITDA um 151,7 % auf 80,5 Mio. EUR, was einer Marge von 16,2 % entspricht.

Der Auftragsbestand lag Ende des Jahres bei 1.187,7 Mio. EUR. Die

Nettoliquidität des Unternehmens erreichte 154,3 Mio. EUR und lag damit 112,2

Mio. EUR über Vorjahr. MBB hat in den letzten beiden Geschäftsjahren für rund

37 Mio. EUR Aktien von Friedrich Vorwerk erworben und damit seinen Anteil am

Unternehmen um 14 Prozentpunkte auf rund 50 % ausgebaut.

Aumann erreichte mit seinen Automatisierungslösungen eine Umsatzsteigerung

von 7,9 % auf 312,3 Mio. EUR. Das bereinigte EBITDA stieg mit einem Wachstum

um 71,0 % auf einen neuen Höchstwert von 36,4 Mio. EUR. Der Auftragseingang

ging auf Grund der Investitionszurückhaltung in der Automobilindustrie

allerdings spürbar zurück. Mit einer Nettoliquidität von 138,2 Mio. EUR sowie

einer Eigenkapitalquote von 61,9 % hat Aumann jedoch genügend Spielraum für

organische und anorganische Wachstumsschritte, die vor allem außerhalb der

zyklischen Automobilindustrie gesucht werden.

DTS konnte im zweiten Halbjahr 2024 nicht an das starke erste Halbjahr

anknüpfen, weshalb der Umsatz im Gesamtjahr um 8,5 % auf 99,1 Mio. EUR

zurückging. Die EBITDA-Marge lag mit 13,4 % in etwa auf Vorjahr.

Insbesondere die von DTS entwickelten Softwareprodukte DTS Cockpit, DT

Identity und DTS Monitoring verzeichneten jedoch sowohl relativ als auch

absolut gesehen das größte Wachstum der Unternehmensgeschichte und ihr

Anteil am Gesamtumsatz ist damit weiter signifikant gestiegen. Da die

Nachfrage des öffentlichen Sektors zum Ende des letzten Geschäftsjahres vor

dem Hintergrund des Regierungswechsels zurückhaltend war, erwartet DT

entsprechende Nachholeffekte im aktuellen Geschäftsjahr.

Hanke konnte mit seinen Tissue-Produkten ein signifikantes Umsatzwachstum

auf 70,3 Mio. EUR sowie eine deutlich zweistellige EBITDA-Marge erzielen.

Delignit und CT Formpolster behaupteten sich in ihren jeweiligen Märkten

trotz einer spürbaren Nachfrageschwäche. Bei Delignit führte die gesunkene

Nachfrage, insbesondere im Bereich Reisemobile, zu einem Umsatzrückgang auf

65,1 Mio. EUR. CT Formpolster verzeichnete angesichts der geringeren Nachfrage

in der Matratzenindustrie einen Umsatzrückgang auf 23,7 Mio. EUR. Beide

Unternehmen sind jedoch ideal positioniert, um bei einer anstehenden

Erholung der Konjunktur auf ihre Wachstumspfade zurückzukehren.

Für 2025 erwartet MBB einen Konzernumsatz von 1,0 bis 1,1 Mrd. EUR bei einer

bereinigten EBITDA-Marge zwischen 11 und 14 %. Weitere Umsatzanstiege bei

Friedrich Vorwerk und DTS sollen den auf Grund der aktuellen

Investitionszurückhaltung in der Automobilindustrie erwarteten Rückgang bei

Aumann kompensieren. Anlässlich des 30. Jubiläums der MBB schlägt da

Management die 15. Erhöhung der Basisdividende in Folge auf 1,11 EUR zuzüglich

einer Jubiläumsdividende von 2,22 EUR vor, insgesamt somit eine Dividende von

3,33 EUR pro Aktie.

Der Geschäftsbericht 2024 ist unter www.mbb.com verfügbar.

MBB SE

Joachimsthaler Straße 34

10719 Berlin

Tel +49 30 844 15 330

ir@mbb.com

www.mbb.com

Geschäftsführende Direktoren

Dr. Constantin Mang (CEO)

Dr. Jakob Ammer

Torben Teichler

Verwaltungsratsvorsitzender und Geschäftsführender Direktor

Dr. Christof Nesemeier

Registergericht

Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, Registernummer: HRB 165458

---------------------------------------------------------------------------

31.03.2025 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate

News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Medienarchiv unter https://eqs-news.com

---------------------------------------------------------------------------

Sprache: Deutsch

Unternehmen: MBB SE

Joachimsthaler Strasse 34

10719 Berlin

Deutschland

Telefon: +49 (0) 30 844 15 330

Fax: +49 (0) 30 844 15 333

E-Mail: anfrage@mbb.com

Internet: www.mbb.com

ISIN: DE000A0ETBQ4

WKN: A0ETBQ

Indizes: PXAP

Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard);

Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München,

Stuttgart, Tradegate Exchange

EQS News ID: 2108630

Ende der Mitteilung EQS News-Service

---------------------------------------------------------------------------

2108630 31.03.2025 CET/CEST

°