FCA hat Erlaubnis erteilt

Bitpanda expandiert nach Großbritannien

Bitpanda expandiert nach Großbritannien mit FCA-Genehmigung und plant lokale Teams, um das volle Arsenal ihrer Krypto-Produkte anzubieten.

Bitpanda expandiert nach Großbritannien

Bitpanda hat von der britischen Finanzaufsichtsbehörde FCA (Financial Conduct Authority) grünes Licht erhalten, das Geschäft auf den britischen Markt auszuweiten. Um die Expansion zu begleiten, werde Bitpanda ein festes Büro in Großbritannien eröffnen und das Team vor Ort erweitern, um Produkte speziell für den britischen Markt zu entwickeln, heißt es in einer Mitteilung.

Mit Staking, Sparplänen und Krypto-Indizes

Die Wiener bringen damit ihr umfangreiches Krypto-Angebot nach Großbritannien – mit Staking, Sparplänen und Krypto-Indizes. Es gehe nicht nur um den Markteintritt, sondern darum, einen neuen Standard für sicheres und benutzerfreundliches Krypto-Investing zu setzen, so Bitpanda-CEO Eric Demuth. "Wenn man Europas führende Krypto-Plattform sein will, gehört Großbritannien einfach dazu – das war für uns keine Frage. Jetzt ist unser Ziel klar: Wir wollen ein Angebot schaffen, das britische Anleger wirklich überzeugt und zudem unser Wachstum auf die nächste Stufe hebt.”

Auch das B2B-Geschäft wird nach UK erweitert

Bitpanda hat auf der regulatorischen Seite ihre Hausaufgaben erledigt und hält mehrere Lizenzen, darunter eine Micar-Lizenz der BaFin, eine PSD2-E-Geld-Lizenz, eine Mifid-II-Lizenz sowie VASP-Registrierungen (Virtual Asset Service Provider) in mehreren Ländern. Auch das B2B-Geschäft als Infrastruktur-Anbieter mit Bitpanda Technology Solutions (BTS) werden die Wiener nach Großbritannien tragen für dortige Finanzinstitute, die den Digital-Asset-Handel integrieren wollen.

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