Bundeswehr
Hier finden Sie alle Informationen zum Thema Bundeswehr.
Renk is gearing up for a surge in orders
Defence expenditure is going to rise sharply in Europe. At last week's earnings presentation, Renk CEO Alexander Sagel discussed the likely impact on the company of strengthening the Bundeswehr.
Renk bereitet sich auf stark wachsende Aufträge vor
In Europa zeichnen sich deutlich steigende Ausgaben für Verteidigung ab. Renk-Chef Alexander Sagel erläutert, welche Effekte allein ein Aufrüsten der Bundeswehr für das Unternehmen hätte.
Rheinmetall kann Europas Abhängigkeit nicht über Nacht reduzieren
Europas „Epoche der Aufrüstung“ treibt Rheinmetall. Doch die Abhängigkeit von US-Rüstungsgütern ist nicht über Nacht abzustreifen.
Keine Einigung auf ein zusätzliches Sondervermögen in Sicht
In der Debatte, wie zusätzliche Milliarden für die Verteidigung mobilisiert werden können, kommen immer neue Vorschläge auf den Tisch. Die Koalitionsverhandlungen könnten Mitte März starten.
Deutschlands Kreditwürdigkeit verträgt auch höhere Defizite
Deutschland hat großen fiskalischen Spielraum für mehr Schulden, sagt die Ratingagentur Scope. Allerdings sollten die Ausgaben auf echte Investitionen begrenzt bleiben.
Dax mit Rekordhoch, Nato-Pläne befeuern Renk
Der Dax verzeichnet ein neues Hoch bei 21.949 Punkten, im MDax zeigen sich die Anleger von Tui enttäuscht. Die Anleger von Renk können sich über die Nato-Aufrüstungspläne freuen.
Enttäuschungen voraus!
Schon die vorliegenden Wahlversprechen sind nicht gegenfinanziert. Viele notwendige Milliardeninvestitionen in die Infrastruktur, in das Klima und in die Bundeswehr werden aber noch gar nicht adressiert. Ist der Kapitalmarkt die letzte Rettung?
Zukunftsinvestitionen sprengen den nächsten Haushalt
Die über Jahrzehnte verschleppten Zukunftsinvestitionen sind nicht über den normalen Haushalt zu finanzieren – auch nicht bei reformierter Schuldenbremse. Jedes „Weiter so“ setzt den Wirtschaftsstandort Deutschland aufs Spiel.
Die deutschen Rüstungskonzerne stehen vor großen Herausforderungen
Die deutsche Rüstungsindustrie hat zwar glänzende Ertragsaussichten und die Aktienkurse gehen teilweise durch die Decke. Sie hat aber das Problem, dass die Stückzahlen der von ihr gelieferten Waffensysteme viel zu niedrig sind.
Hüther fordert Blitz-Modernisierung
Was hilft Deutschland die fiskalische Bewegungsfreiheit, wenn der Standort wegen zu geringer Investitionen "keinen Pfifferling mehr wert ist", mahnt der Ökonom im Interview.
Ifo: Wiedereinführung der Wehrpflicht könnte bis zu 70 Mrd. Euro kosten
Die Wiedereinführung der Wehrpflicht in Deutschland würde die Wirtschaftsleistung zwischen 3 und 70 Mrd. Euro drücken.
„Die Politik ist beim Umbau der Wirtschaft viel zu langsam“
CEP-Ökonom Henning Vöpel kritisiert die Politik, weil sie zu wenig auf den Markt vertraut, mit dem die Klimatransformation konsequenter umgesetzt werden könnte.
Vor 2030 geht nichts
Der Bundeswehr mangelt es noch immer an vielem. Vor 2030 dürfte sich daran wenig ändern. Auch beim Personalaufbau sind die Ambitionen gebremst.
Vor 2030 geht nichts
Der Bundeswehr mangelt es noch immer an vielem. Vor 2030 dürfte sich daran wenig ändern. Auch beim Personalaufbau sind die Ambitionen gebremst.
Regierung im Dauerkrisenmodus
Die Ampel-Regierung in Berlin war hoffnungsvoll gestartet. Knapp drei Monate später musste sie mit Ausbruch des Ukraine-Kriegs ins Krisenmanagement umschalten. Alte Aufgaben muss sie gleichwohl lösen.
Regierung im Dauerkrisenmodus
Die Ampel-Regierung in Berlin war hoffnungsvoll gestartet. Knapp drei Monate später musste sie mit Ausbruch des Ukraine-Kriegs ins Krisenmanagement umschalten. Alte Aufgaben muss sie gleichwohl lösen.
Pistorius wird neuer Verteidigungsminister
Der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius (SPD) wird Bundesverteidigungsminister. Der 62-Jährige folgt auf Christine Lambrecht, die am Montag von ihrem Posten zurückgetreten ist. Auch eine weitere Kabinettsumbildung zeichnet sich schon ab.
Merz wirft Scholz „Wortbruch“ vor
Oppositionsführer Friedrich Merz (CDU) hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) im Bundestag „Wortbruch“ vorgeworfen und ein zu langsames Tempo beim Umbau des Landes. Scholz konterte umgehend.
Regierung und Union einig bei Bundeswehr-Sonderfonds
Als Reaktion auf den Einmarsch Russlands in der Ukraine soll der Haushalt mit einem Sondervermögen im Umfang von 100 Mrd. Euro ausgestattet werden. In ihren Verhandlungen haben sich Koalition und Union nun geeinigt.
Ein „Sondervermögen Bundeswehr“ ist der falsche Weg
Mängel bei Beschaffung und Einsatz mindern den realen Wert des „Sondervermögens“ um die Hälfte. Sinnvoller wären zur Ertüchtigung eine grundlegende Strukturreform und eine dauerhafte Aufstockung des Haushaltspostens.
Kabinett billigt hohe Verschuldung
Finanzminister Lindner (FDP) hat für die Kosten des Kriegs in der Ukraine einen Ergänzungshaushalt für 2022 angekündigt. Die CDU/CSU Union sperrt sich noch beim Sondervermögen Bundeswehr.
Thyssenkrupp will Werft behalten
Der mögliche Verkauf der Kieler U-Boot-Werft Thyssenkrupp Marine Systems (TKMS) ist laut Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Bernd Buchholz vom Tisch.
Hemmschuh Vergaberecht?
Bei Beschaffungsvorhaben des Bundes wird oft auf ein zu enges Korsett des Vergaberechts hingewiesen, doch die Regelungen an sich sind sicher nicht der wesentliche Hinderungsfaktor, maßgeblich ist die optimierte Anwendung.
Zeitenwende auch für die Finanzbranche
Die Finanzbranche sollte die 180-Grad-Wende in der Sicherheitspolitik realisieren und Kapital für die Aufrüstung mobilisieren.