Bundeswehr

Hier finden Sie alle Informationen zum Thema Bundeswehr.

Renk is gearing up for a surge in orders

Defence expenditure is going to rise sharply in Europe. At last week's earnings presentation, Renk CEO Alexander Sagel discussed the likely impact on the company of strengthening the Bundeswehr.
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Europe rearming
von Joachim Herr

Renk bereitet sich auf stark wachsende Aufträge vor

In Europa zeichnen sich deutlich steigende Ausgaben für Verteidigung ab. Renk-Chef Alexander Sagel erläutert, welche Effekte allein ein Aufrüsten der Bundeswehr für das Unternehmen hätte.
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Europa rüstet auf
von Joachim Herr

Rheinmetall kann Europas Abhängigkeit nicht über Nacht reduzieren

Europas „Epoche der Aufrüstung“ treibt Rheinmetall. Doch die Abhängigkeit von US-Rüstungsgütern ist nicht über Nacht abzustreifen.
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KommentarRüstung
von Christoph Ruhkamp

Keine Einigung auf ein zusätzliches Sondervermögen in Sicht

In der Debatte, wie zusätzliche Milliarden für die Verteidigung mobilisiert werden können, kommen immer neue Vorschläge auf den Tisch. Die Koalitionsverhandlungen könnten Mitte März starten.
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Verteidigungsausgaben
von Andreas Heitker

Deutschlands Kreditwürdigkeit verträgt auch höhere Defizite

Deutschland hat großen fiskalischen Spielraum für mehr Schulden, sagt die Ratingagentur Scope. Allerdings sollten die Ausgaben auf echte Investitionen begrenzt bleiben.
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Bundeshaushalt
von Stephan Lorz

Dax mit Rekordhoch, Nato-Pläne befeuern Renk

Der Dax verzeichnet ein neues Hoch bei 21.949 Punkten, im MDax zeigen sich die Anleger von Tui enttäuscht. Die Anleger von Renk können sich über die Nato-Aufrüstungspläne freuen.
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Märkte am Morgen
von Lukas Arndt

Enttäuschungen voraus!

Schon die vorliegenden Wahlversprechen sind nicht gegenfinanziert. Viele notwendige Milliardeninvestitionen in die Infrastruktur, in das Klima und in die Bundeswehr werden aber noch gar nicht adressiert. Ist der Kapitalmarkt die letzte Rettung?
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KommentarBundestagswahl
von Stephan Lorz

Zukunftsinvestitionen sprengen den nächsten Haushalt

Die über Jahrzehnte verschleppten Zukunftsinvestitionen sind nicht über den normalen Haushalt zu finanzieren – auch nicht bei reformierter Schuldenbremse. Jedes „Weiter so“ setzt den Wirtschaftsstandort Deutschland aufs Spiel.
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Im Datenraum:Deutsche Finanzpolitik 2025
von Stephan Lorz

Die deutschen Rüstungskonzerne stehen vor großen Herausforderungen

Die deutsche Rüstungsindustrie hat zwar glänzende Ertragsaussichten und die Aktienkurse gehen teilweise durch die Decke. Sie hat aber das Problem, dass die Stückzahlen der von ihr gelieferten Waffensysteme viel zu niedrig sind.
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JSA24Rüstungsindustrie
von Dieter Kuckelkorn

Hüther fordert Blitz-Modernisierung

Was hilft Deutschland die fiskalische Bewegungsfreiheit, wenn der Standort wegen zu geringer Investitionen "keinen Pfifferling mehr wert ist", mahnt der Ökonom im Interview.
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IW-Direktor
von Stephan Lorz

Ifo: Wiedereinführung der Wehrpflicht könnte bis zu 70 Mrd. Euro kosten

Die Wiedereinführung der Wehrpflicht in Deutschland würde die Wirtschaftsleistung zwischen 3 und 70 Mrd. Euro drücken.
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Minimum sind 3 Mrd. Euro
von Alexandra Baude

„Die Politik ist beim Umbau der Wirtschaft viel zu langsam“

CEP-Ökonom Henning Vöpel kritisiert die Politik, weil sie zu wenig auf den Markt vertraut, mit dem die Klimatransformation konsequenter umgesetzt werden könnte.
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InterviewHenning Vöpel
von Stephan Lorz

Vor 2030 geht nichts

Der Bundeswehr mangelt es noch immer an vielem. Vor 2030 dürfte sich daran wenig ändern. Auch beim Personalaufbau sind die Ambitionen gebremst.
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WertberichtigtBundeswehr
von Martin Dunzendorfer

Vor 2030 geht nichts

Der Bundeswehr mangelt es noch immer an vielem. Vor 2030 dürfte sich daran wenig ändern. Auch beim Personalaufbau sind die Ambitionen gebremst.
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WertberichtigtBundeswehr
von Sebastian Schmid

Regierung im Dauerkrisenmodus

Die Ampel-Regierung in Berlin war hoffnungsvoll gestartet. Knapp drei Monate später musste sie mit Ausbruch des Ukraine-Kriegs ins Krisenmanagement umschalten. Alte Aufgaben muss sie gleichwohl lösen.
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Ein Jahr Ukraine-Krieg

Regierung im Dauerkrisenmodus

Die Ampel-Regierung in Berlin war hoffnungsvoll gestartet. Knapp drei Monate später musste sie mit Ausbruch des Ukraine-Kriegs ins Krisenmanagement umschalten. Alte Aufgaben muss sie gleichwohl lösen.
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Ein Jahr Ukraine-Krieg
von Angela Wefers

Pistorius wird neuer Verteidigungsminister

Der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius (SPD) wird Bundesverteidigungsminister. Der 62-Jährige folgt auf Christine Lambrecht, die am Montag von ihrem Posten zurückgetreten ist. Auch eine weitere Kabinettsumbildung zeichnet sich schon ab.
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Bundeskabinett
von Stephan Lorz

Merz wirft Scholz „Wortbruch“ vor

Oppositionsführer Friedrich Merz (CDU) hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) im Bundestag „Wortbruch“ vorgeworfen und ein zu langsames Tempo beim Umbau des Landes. Scholz konterte umgehend.
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Bundestagsdebatte

Regierung und Union einig bei Bundeswehr-Sonderfonds

Als Reaktion auf den Einmarsch Russlands in der Ukraine soll der Haushalt mit einem Sondervermögen im Umfang von 100 Mrd. Euro ausgestattet werden. In ihren Verhandlungen haben sich Koalition und Union nun geeinigt.
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Verteidigung

Ein „Sondervermögen Bundeswehr“ ist der falsche Weg

Mängel bei Beschaffung und Einsatz mindern den realen Wert des „Sondervermögens“ um die Hälfte. Sinnvoller wären zur Ertüchtigung eine grundlegende Strukturreform und eine dauerhafte Aufstockung des Haushaltspostens.
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Ukraine-Krieg

Kabinett billigt hohe Verschuldung

Finanzminister Lindner (FDP) hat für die Kosten des Kriegs in der Ukraine einen Ergänzungshaushalt für 2022 angekündigt. Die CDU/CSU Union sperrt sich noch beim Sondervermögen Bundeswehr.
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Bundeshaushalt
von Angela Wefers

Thyssenkrupp will Werft behalten

Der mögliche Verkauf der Kieler U-Boot-Werft Thyssenkrupp Marine Systems (TKMS) ist laut Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Bernd Buchholz vom Tisch.
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U-Boot-Werft

Hemmschuh Vergabe­recht?

Bei Beschaffungsvorhaben des Bundes wird oft auf ein zu enges Korsett des Vergaberechts hingewiesen, doch die Regelungen an sich sind sicher nicht der wesentliche Hinderungsfaktor, maßgeblich ist die optimierte Anwendung.
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Bundeswehr-Sonderfonds

Zeiten­wende auch für die Finanz­branche

Die Finanzbranche sollte die 180-Grad-Wende in der Sicherheitspolitik realisieren und Kapital für die Aufrüstung mobilisieren.
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Unterm Strich
von Claus Döring
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